Yosemite National Park? – nie wieder !

GlacierPoint

Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr

So schön, dass ich mir bereits, während ich noch den aktuellen Urlaub genieße, Gedanken über den nächsten Urlaub mache. Urlaub ist für nicht nur eine Auszeit vom Alltag. Urlaub bedeutet die Seele baumeln zu lassen, sich in fremden Welten wiederfinden und negative Gedanken und Sorgen so weit wie möglich von sich zu schieben. Ich weiß ganz genau, was ich in meinem Urlaub alles erleben möchte, plane so gut wie jedes Detail und habe im Überblick welche Highlights wann und wo auf mich zukommen werden.

So habe ich ein besonderes „Highlight“ auf meinen USA – Roadtrip gleich zu Beginn der Reise (also nach meinem Aufenthalt in San Francisco, in welchem ich mit dem Rad über die Golden Gate Bride gedüst bin!) eingebaut: den Yosemite National Park. Für dich habe ich die wichtigsten Yosemite National Park Tipps aufgelistet.

Anfahrt von San Francisco

Die Fahrt von San Francisco führte zuerst über den Lake Tahoe. Zu diesem See werde ich nicht viele Worte verschwenden. Er ist zweifelsohne ein schöner See mit Bergkulisse. Schön ist aber auch schon alles. Wenn du schon mal einen See in der Alpenregion besucht hast, dann wirst du nicht sonderlich beeindruckt sein vom Lake Tahoe. Dieses Ziel muss nicht angesteuert werden. Würde ich meine Reise erneut antreten, würde ich den Lake Tahoe auf keinen Fall auf die Reiseliste setzen.

Nach dem Lake Tahoe ging es Richtung Yosemite National Park – und zwar über den Tioga Pass. Dieser liegt in der unmittelbaren Nähe des Lake Mono, welchen du unbedingt auf deine Bucketlist setzen solltest. Was diesen See so besonders macht kannst du in meinem Beitrag Am Lake Mono: Yoga statt Stress und Hektik nachlesen.

Traumlandschaft am Tioga Pass

Tioga Road

Tioga Road

Tioga Road

Tioga Road

Der Tioga Pass, ist ein 3031m hoher Gebirgspass und bildet den östlichen Eingang zum Yosemite National Park. Achtung – hier ist der erste meiner Yosemite National Park Tipps für dich: Auf Grund der Höhenlage des Tioga Passes, ist die Tioga Road von November – Mai geschlossen! Wenn du also einen Trip ins Yosemite Valley planst – solltest du dich vorab bezüglich der Öffnungszeiten und der Schneelage informieren! Wenn dieser dann offen hat, kannst du über die Tioga Road ins Yosemite Valley fahren. Allerdings wirst du erstaunt sein, plötzlich gar nicht mehr so hoch oben zu sein und wenn es im Hochsommer am Tioga Pass trotzdem nur 10°C hat, dann wirst du im Valley unten von 30°C Hitze im Schatten förmlich erschlagen. Aber die Hitze ist nicht das einzige was so komplett gegen meinen Erwartungen an den Yosemite National Park war.

Was meine Traumblase „Yosemite – der Traum Nationalpark“ zum Platzen gebracht hat, warum ich dir von einem Besuch im Yosemite National Park abrate und 6 weitere Yosemite National Park Tipps erfahrst du jetzt.

Du solltest den Yosemite National Park nicht besuchen wenn:

      1. du beim Campen spontan sein willst
      2. du beim Campen die ungestörte Ruhe suchst
      3. du auf spektakuläre Ausblicke wie in den Alpen hoffst
      4. du gerne Bergsteigen gehst aber nicht Klettern kannst
      5. du Angst vor Bären hast
      6. du auf breite, einsame Straßen ähnlich der Route 66 hoffst
  1. Wenn du dich in deiner Spontanität ungern einschränken lässt, dann ist ein Aufenthalt zum Campen im Yosemite National Park vielleicht nicht das Richtige für dich. Die Campingplätze im Yosemite Valley sind bereits bis zu 6 Monate im Voraus zu buchen, und diese sind in der Hochsaison teilweise innerhalb von Minuten ausgebucht. Ich selbst habe den Fehler gemacht und habe ohne Reservierung eines Campingplatzes auf einen Schlafplatz gehofft – vergebens. Ich musste den gesamten Nationalpark durchqueren und auch außerhalb des National Parks waren die Campingplätze bereits mehr als gut besucht! Am nächsten Tag musste ich mich dann im Besucherzentrum einfinden und wurde um 9:00 Uhr auf eine Warteliste gesetzt. Um 15:00 Uhr wurde bekanntgegeben, ob ich einen Schlafplatz innerhalb des Yosemite National Parks ergattern konnte oder nicht. Zum Glück konnte ich. Aber nicht alle, die auf der Liste standen, hatten soviel „Glück“ wie ich. Wer zum Beispiel 5 Minuten zu spät zum vereinbarten Treffpunkt kam, dem wurde ein Zeltplatz verwehrt.
  2. Wenn du die Einsamkeit und Ruhe auf einem Campingplatz suchst, wirst du im Yosemite National Park nicht fündig. Im Hochsommer haben neben uns Europäern auch Amerikaner Urlaub, und der Yosemite National Park ist ein beliebtes Reiseziel für Familien. Auf den Campingsplätzen steht ein Zelt neben dem anderen. Und auch wenn die Zeltplätze immer noch größer sind, als ein Zeltplatz in Europa, so ist der Lärmpegel auf Grund der vielen Touristen trotzdem hoch. (Hier gehts übrigens zu meinem Bericht „5 ultimative Campingtipps für deinen USA Roadtrip„).
  3. Du hoffst auf eine alpine Landschaft ähnlich wie in Österreich oder in der Schweiz – ich muss dich enttäuschen, diese gibt es im Yosemite Valley nicht wirklich. Allerdings empfehle ich dir einen Abstecher auf den Tioga Pass. Dieser liegt auf über 3000m Höhe und dort wirst du auch im Sommer Schnee finden. Landschaftlich erinnert die Gegend am Tioga Pass in meiner Vorstellung an British Columbio in Canada – ich war noch nicht dort, aber so schön stelle ich es mir dort vor. Im Yosemite Valley dagegen, kann es im Sommer schon mal über 30°C bekommen – von Schnee keine Spur. Natürlich mag es für den Amerikaner eine spektakuläre Landschaft sein, allerdings ein Alpenländler wie ich es bin, ist nicht so leicht zu beeindrucken. Der Lake Mirror, um ein Beispiel zu nennen, ist für mich nichts außergewöhnliches, im Gegenteil, ich möchte behaupten, dass wir in Österreich, Bayern oder Südtirol spektakulärere Bergseen besitzen.

    Lake Mirror

    Lake Mirror

  4. Du liebst das Bergsteigen, bist jedoch kein Kletterer, dann ist dieser National Park in California unter Umständen das falsche Reiseziel. Es gibt zwar unzählige Wanderwege, diese jedoch verlaufen meist in der Ebene (unter anderem der Valley Loop Trail – mit Blick auf den berühmten El Capitan). Natürlich ist der Yosemite National Park ein Paradis für jeden Kletterer (Stichwort: Half Dome). Aber dazu zähle ich mich leider selbst (noch?) nicht.

    LoopTrail

    LoopTrail

  5. Du hast Angst vor Bären. Bedenke: California und auch Utha liegen im „Bear Country“. Vor allem im Yosemite wird viel Wind um die Bären gemacht. An jeder Ecke findest du Metallboxen, in denen du dein Essen, sowie sämtliche Gegenstände mit Geruch (zB Kosmetikartikel), verstauen musst. Nichts darf im Auto bleiben, da abschreckende Fotos veranschaulichen, dass Bären ins Auto einbrechen und Essbares suchen. Allerdings vermute ich, dass der scheue Bär, vor allem in der Hochsaison, eher selten und nur mit viel Glück anzutreffen ist. Ich persönlich habe zumindest leider – oder Gott sei Dank? – keinen gesehen.

    Foodstoredge

    Foodstoredge

  6. Du fähst in den Urlaub in die USA – weil du die Weite und unbefahrene Strassen suchst – du willst den klassischen Roadtrip erleben! Dann wirst du im Yosemite erstaunt sein. Die Parkplätze sind überfüllt. Und nach Attraktionen, wie zum Beispiel dem Sonnenuntergang auf dem Glacierpoint, ist Stau innerhalb des Yosemite Valley einzuplanen. Breit sind die Straßen im Yosemite Valley natürlich auch nicht – oftmals wirst du enge Serpentinen rauf und runter fahren und hoffen, dass der Gegenverkehr rücksichtsvoll fährt.

Aber nun genug von sovielen negativen Details. Das alles ist nämlich nur meine Sicht der Dinge, und bestimmt haben andere USA-Reisende bessere Erfahrungen gemacht (Heike, war 3 Tage lang im Yosemite und war begeister!). Und falls du ohnehin den Weg zwischen Lake Mono und dem Sequoia Nationalpark zurücklegen musst, empfiehlt sich natürlich schon ein Abstecher ins Yosemite Valley, insbesondere ein Besuch am Glacier Point. Dort kannst du einen traumhaften Sonnenuntergang mit Sicht auf die Yosemite Falls und den Half Dome mit zahlreichen anderen Besuchern genießen. Lass dich für deinen Aufenthalt im Yosemite inspirieren und lies dir die 10 Tipps und Sehenswürdigkeiten von Marc durch.

GlacierPoint

GlacierPoint

YosemiteFalls

YosemiteFalls

Ein weiterer Yosemite National Park Tipp von mir: kurz vor dem Glacier Point ist der viel weniger überlaufene Washburnpoint. Dort ist die Aussicht genauso toll wie beim Glacier Point – wenn nicht sogar besser, jedenfalls ruhiger.

Wenn du aber nicht vor hast, den Lake Mono zu besichtigen, sondern eher Las Vegas ins Auge gefasst hast, dann brauchst du meiner Meinung nach keinen Abstecher ins Yosemite Valley einzuplanen. Außergewöhnlichere Reiseziele sind stattdessen der Bryce Canyon oder das Death Valley!

Am Schluss noch ein Wort zu den Kosten: der Eintritt ist mit rund 30$ pro Auto ist erschwinglich. Wer jeoch vor hat, mehrere Nationalparks in den USA zu besuchen, dem empfehle ich in eine Jahreskarte um rund 80$ zu investieren. Diese kann man sich für gewöhnlich vor Ort bei jedem Nationalpark mittels Vorlage eines Reisepasses kaufen. Dieser Annual Pass wird dann bei jeden anderen Nationalpark in Verbindung mit dem Reisepass vorgelegt.

Beim Betreten jedes National Parks bekommt man übrigens eine kleine Zeitung – den Park Guide samt Straßenkarte. Darin sind alle für den Park nützlichen Informationen aufgelistet: Infos über Flora und Fauna, Beschreibung verschiedener Wanderrouten, Campingplätze und gegebenenfalls Einkaufsmöglichkeiten.

Zur Planung meines Aufenthalts im Yosemite National Park habe ich die Seite des National Park Service verwendet. Diese Seite kann ich jedem empfehlen der eine Reise in diverse Nationalparks der USA vor hat.

ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst !
13 Kommentare
  1. Mike says:

    Hm ja. Wir standen Sommer 2015 (August) etwa 90 Minuten im Stau auf der Yosemite Loop Road, um dann wieder Richtung Ausgang gewunken zu werden. Alle Parkplätze voll. Hatte man wohl vergessen, ein Schild aufzustellen.

    Am Bryce Canyon waren die Wanderwege in der Nähe der Parkplätze jeweils so voll, dass man im Gänsemarsch gehen musste. Man kam nur schwer voran, da die ganze Schar für die Fotos alle Nase lang stehen blieb. Da muss man schon weit reingehen, um wenigstens einen Hauch von Natur zu erhaschen. Wer aber den ganzen Tag Zeit hat und erst mal ein, zwei Stunden in den Canyon reingewandert ist, der hat vielleicht mehr Chancen. Wer weniger Zeit hat, der achte auf weiße Busse von chinesischen Tour Operators (Ming Coaches z.B.). Wenn davon zu viele auf dem Parkplatz stehen, besser ein anderes Mal wiederkommen.

    Dass es ganz in der Nähe im Cedar Breaks NP unvergleichlich gemütlicher zu geht, weil die Busse und RVs da nicht rauffahren, ist ein Geheimtipp, den ihr besser für euch behaltet.

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    • smilesnapandtravel says:

      Danke Mike, für deinen Tipp mit dem Cedar Breaks NP – vl kann ich den ja bei meiner nächsten USA Reise mit auf die To-Do-Liste setzen!
      Naja 90min bin ich zwar nicht im Stau gestanden – aber vermutlich halb so lang – reichte auch schon 😉
      Aber im Bryce Canyon dafür hatte ich keine Probleme – generell waren alle anderen von mir besuchten NPs – bis auf den Grand Canyon – nicht überfüllt – eher gut bis mäßig besucht – zu meiner großen Freude natürlich !

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  2. Marc says:

    Hi Vero,
    danke für die Verlinkung. Ich kann deine Kritikpunkte bezüglich des Yosemite NP absolut nachvollziehen. Man sollte sich auf jeden Fall gut auf den Trip vorbereiten. Der Park ist im Sommer vor allem an Wochenenden wirklich sehr überfüllt. Ich finde aber, dass die unglaubliche Natur die Strapazen wert ist. Ich habe in meinem Leben wenig Schöneres gesehen. Aber wie du selbst schreibst, ist natürlich alles subjektiv! Ich komme aus dem Ruhrgebiet, hier gibt es kaum Berge…nur das Sauerland, aber da szählt nicht :-).
    Liebe Grüße, Marc

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    • smilesnapandtravel says:

      Hallo Marc,
      danke für dein Kommentar 🙂
      Wenn es dir im Yosemite gut gefallen hat – dann musst du unbedingt mal nach Österreich oder Südtirol in die Alpen fahren! Die Reise dorthin zum Glück nicht ganz so weit, und ich bin mir sicher, dort wird es dir auch gut gefallen 🙂
      LG Vero

      Antworten
      • Anneliese says:

        Ich bin aus Österreich und finde der Yosemite ist einer der schönsten Plätze die ich gesehen hab – war im Juni und unter Woche daher war nicht so viel los. Wir sind vom Glacer Point auf den halfdome und an den Wasserfälle herunter – ein tolles Erlebnis

        Antworten
        • smilesnapandtravel says:

          Hallo Anneliese,
          das freut mich für dich, dass du so eine schöne Zeit im Yosemite NP hattest! – und vor allem, dass bei dir nicht viel los war!
          LG Veronika

          Antworten
  3. CHRISTINA KEY says:

    Liebe Vero,

    vielen Dank für diesen tollen und herrlich ehrlichen Bericht! Bisher war ich noch außerhalb von Europa, jedoch stand der Yosemite National Park ganz oben auf meiner „Bucket List“. Durch Deinen leicht kritischen Artikel, hat man mal ein anderes Bild, ein frischeres und ehrlicheres! Viele loben in ihren Artikeln Orte/Trends/etc. ja nur, doch ist es auch mal erfrischend wahre Worte zu lesen. 🙂

    Durch solch einen Artikel wird man – wenn man den Park dann auch besucht – nicht so sehr enttäuscht, wie wenn man davor nur immer positive Berichte über ihn gelesen hat. Danke für Deinen Mut! 🙂

    Liebe Grüße aus Berlin. ♥

    Antworten
    • smilesnapandtravel says:

      Liebe Christina,

      danke für deine lieben Worte!

      Genau das will ich mit meinem Beitrag erreichen: dass diejenigen, die noch nicht dort waren, eben nicht ganz so enttäuscht werden, wie ich es war. Denn ich selbst habe ausschließlich positive Berichte über den Yosemite gelesen, wirklich niemand hat nur ein schlechtes bzw. realistisches Wort über den Yosemite NP verloren. Allerdings erreichen mich jetzt, nach der Veröffentlichung meiner Sicht auf die Dinge, nach und nach immer mehr Nachrichten, in welchen Gleichtgesinnte eben doch meiner Meinung sind!

      Trotzdem hoffe ich, dass du dich jetzt nicht von meiner Meinung beirren lässt und der Yosemite NP immer noch weit oben auf deiner Bucket List steht (aber an der Spitze muss er wirklich nicht stehen :P) – denn immerhin ist mein Beitrag subjektiv und wer weiß – vl gefällt es dir schon besonders gut dort!

      Liebe Grüße zurück, aus Linz!

      Antworten
    • smilesnapandtravel says:

      Guten Morgen!
      das freut mich, dass dir mein Artikel gefällt und du ihn auch teilst – vielen Dank dafür!
      LG Vero

      Antworten
  4. schwertiontour says:

    Interessanter Bericht Vero.
    Ich kann nicht einschätzen, wie es im Sommer dort zugeht, ich war nämlich im April da. Natürlich ist mir klar, dass im Sommer sehr viel los ist. Das erfährt man doch bei der Vorbereitung. Und du selber schreibst doch, dass Du dich intensiv vorbereitest auf Deinen Urlaub. Warum dann die große Überraschung, dass es in einem der beliebtesten National Parks der USA voll ist, wenn die Amerikaner Urlaub haben ??
    Im übrigen kann der Park an sich ja nichts dafür. Die Natur dort ist der Wahnsinn, finde ich jedenfalls, und ein bisschen was von der Welt habe ich schon gesehen. Jemandem davon abzuraten, dort hin zu fahren, kann ich nicht nachvollziehen. Dann doch lieber Tipps geben, wie man einen möglichst schönen Aufenthalt haben kann.
    LG, Schwerti

    Antworten
    • Sabrina says:

      Dem muss ich da leider zustimmen. Ich fahre genau aus dem Grund ungern zur Hauptreisezeit in gewisse Regionen. Im Herbst (Oktober zB) ist zwar immer noch relativ viel los, aber verhältnissmäßig zum Sommer schon weniger. Und die Pässe sind nachwievor geöffnet – soweit ich informiert bin wird der erste Schnee im November erwartet und dann die Pässe geschlossen. Ich würde nie im Sommer in den Westen von Amerika fahren. Viel zu viele Leute, im Death Valley viel zu heiß usw. Im Winter hat man einfach die wunderbaren unendlichen Weiten.
      Aber schön dass du einen ehrlichen Bericht darüber schreibst 🙂
      Ich hab über meine Ausflüge in den Yosemite auch auf meinem Blog geschrieben – aber wie gesagt, ich war im Oktober dort.
      lg Sabrina

      Antworten
      • smilesnapandtravel says:

        Vielen Dank für deinen Kommentar Sabrina!
        Ich werde bestimmt ein weiteres Mal in den Westen der USA reisen – es gibt ja noch sooo viel zu entdecken! Deine Überlegung die Reise auf den Herbst oder vielleicht auf Frühling anzutreten werde ich mir jedenfalls merken!
        Liebe Grüße
        Veronika

        Antworten

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