Sport: 3 Tricks für mehr Motivation

Sport: 3 Tricks für mehr Motivation

Letzte Woche habe ich euch von meiner sportlichen 13-Wochen Challenge berichtet. Warum ich überhaupt mit dem Sport angefangen habe, was mir der Sport bringt und welche körperlichen und geistigen Erfolge ich in den 13 Wochen erzielen konnte. Doch wie schaffe ich es überhaupt dran zu bleiben und den inneren Schweinehund zu überlisten? Mich immer wieder aufzuraffen und nicht wie früher als Couchpotatoe auf dem Sofa zu landen? Das Stichwort ist Motivation. Doch Motivation fällt nicht einfach so vom Himmel. Tatsächlich muss ich mich jeden Tag aufs Neue motivieren (oder zumindest jede 2. Trainingseinheit). Und wie mache ich das, mich selbst zu motivieren? Heute verrate ich dir meine 3 ultimativen Tricks für mehr Motivation zum Sport.

Sporttipp Nr. 1: Motivation durch die richtige Zielsetzung

Ich stelle mir Ziele vor die ich erreichen will. Langfristige Ziele – aber vor allem auch mittelfristige und kurzfristige Ziele. Darum habe ich auch die 13-Wochen Challenge gemacht. Diese 13 Wochen waren mein mittelfrististes Ziel. In dieser Zeit habe ich versucht 5-6 mal die Woche zu trainieren. Mein mittelfristiges Ziel war, nach 13 Wochen eine gewisse Kraft und Grundkondition aufgebaut zu haben, mit welcher ich ab jetzt gut weiter arbeiten kann. Ziel erreicht. Meine Muskeln sind wirklich um einiges stärker als noch Anfang März. Eine ausführliche Auflistung meiner Ergenisse kannst du hier nachlesen.
Als kurzfristiges Ziel habe ich meine wöchentlichen Social Media Postings gesehen. Ich habe mir selbst die Aufgabe gestellt, meinen Freunden und Followern wöchentlich mitzuteilen, wieviel Sport ich wie oft gemacht habe. Da wollte ich mich natürlich nicht blamieren und Ergebnisse abliefern können. Du findest mich auf Instagram unter dem Namen smilesnapandtravel.life, hier poste ich weiterhin, auch nach meiner 13 Wochen Sport Challenge, meine sportlichen Erlebnisse und Erfolge. Schau dir dazu gerne meine Stories auf Instagram an.
Mein langfristiges Ziel ist ein ganz anderes. Ich möchte Fett abbauen und Muskelmasse aufbauen. Ich wünsche mir einen prozentualen Fettgehalt der für meine Größe als Frau gesund ist. Und einen gesunden Muskelanteil. Um meine Fortschritte zu kontrollieren verwende ich eine Körperfettwage. Diese betrügt mich nicht. Ich verfalle nicht in Panik, wenn ich 1kg mehr auf die Waage bringe, denn nicht die Kilogramm sind das ausschlaggebende, sondern die Fettmasse bzw Muskelmasse! Und ein Kilogramm mehr auf der Waage, heißt nicht gleich 1kg mehr Fettmasse. Vor allem bei Frauen kann es zu großen Gewichtsschwankungen, je nach Menstruationszyklusphase, kommen. Erhöhtes Gewicht ist oft einfach nur das Resultat von Wassereinlagerungen. Also kein Stress und nicht gleich in Panik verfallen!

Jeder hat übrigens ein anderes Ziel vor Augen, warum er etwas tut oder nicht. Das wichtige ist nur, dass du voll und ganz hinter deinem Ziel stehst, und es nicht aus den falschen Gründen verfolgst. Wenn ich mir zum Beispiel als Ziel setzen würde: Ich will abnehmen, weil ich schön schlank sein will wie Germany’s next Topmodel, dann würde mich die Motivation bald verlassen. Aussehen ist für mich nebensächlich und schlank war ich schon mal. Also warum sollte ich diesem Ziel nacheifern? Aber vielleicht sind diese beiden Merkmale ja dir wichtig? Oder dein Ziel ist einmal im Leben einen Marathon zu laufen? Es gibt viele Wege, und einige führen auch nach Rom. Finde dein Ziel, für das du sportlich kämpfen willst, verliere es nicht aus den Augen und teile dir deine Strecke in Etappen ein.

Sporttipp Nr. 2: Mehr Sportmotivation durch einen Fitnesstracker

Sollte ich mein Ziel für ein paar Minuten aus den Augen verlieren (ich habe ja auch noch andere Sachen an die ich denken sollte), so erinnert mich mein neuer Freund am Handgelenk bestimmt wieder an meine Ziele! Die ganz klare Nummer eins, die mich immer wieder zur Bewegung „überredet“ ist der Blick auf meine schicke Armbanduhr. Mein neuer Fitnesstracker. Die fitbit Ionic zeigt mir ganz genau, wie wenige Schritte ich erst gemacht habe und wie wenig kcal ich verbraucht habe. Das motiviert natürlich um wenigstens das Tagesziel von 11.000 Schritte zu erreichen (und nein, die schaffe ich nicht jeden Tag). Aber nicht nur meine Bewegung wird aufgezeichnet, ich führe auch ein Ernährungstagebuch. Früher habe ich dafür eine eigenen App verwendet, heute verwende ich die App von fitbit und sehe genau den Vergleich zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien.

Sportmotivation durch Fitnesstracker

Sportmotivation durch Fitnesstracker

Sporttipp Nr. 3: Motivation durch Inspiration

Instagram:
Stell dir vor du liegst faul auf der Couch, scrollst so durch den feed von instagram und dann siehst du nur hübsche, glückliche und trainierte junge Frauen und Männer, die gerade vom Sport kommen, ein Trainingsvideo hochgeladen haben oder sich einen healthy snack zubereiten. Ich konnte es anfangs gar nicht glauben, wie sehr diese Fotos und Videos zum eigenen Training anspornen!
Abgesehen davon, poste ich nun selbst das ein oder andere mal, wenn ich wieder mal fleißig war. Denn zu wissen, dass andere nun sehen, wie brav sportlich aktiv ich war, spornt ebenso an! Meine drei Lieblingsspport-Instagrammer sind übrigens: der Triatleth Felix Hentschel, die Fitnessbloggerin und Youtuberin Anne anne_bodykiss und Pamela Reif, Model und Instagrammerin pamela_rf.

Podcast:
Es gibt 2 podcasts, von denen kann ich derzeit einfach nicht genug bekommen. Das ist zum einen
fitness mit m.a.r.k. Und zum anderen the shining life von Klara Fuchs. Mark erklärt in seinem Podcast ganz genau, wie du welche körperlichen Ziele erreichen kannst. Sei es durch Ernährung, Krafttraining oder Kardioworkouts. Er kaut mit dir alle Vor- und Nachteile rund um Sport und Ernährung durch und klärt dich über so einige Sport- und Ernährungsmythen auf. Doch Sport und Ernährung allein führt dich meist nicht ans Ziel. Was mindestens genauso wichtig ist, ist die mentale Fitness. Und genau dafür ist für mich Klara Fuchs zuständig. Bei ihr dreht sich zwar nicht alles um Sport, dafür umso mehr um die Psyche. Und das Körper und Geist zusammengehören wissen wir ja schon lang. Gehts meinem Kopf gut, bin ich auch stark und fitt genug um meine sportlichen Ziele zu erreichen. Klara zeigt ihren Zuhörern auf super sympathische Art und Weise wie wir unser „Inneres Ich“ zum strahlen bringen. Eine positive und motivierte Denkensweise steht bei ihr an erster Stelle, und nun auch an meiner.

Morgensport

Lauftraining

Und was sind deine Tricks für mehr Motivation?

Jetzt kennst du meine 3 Tricks für mehr Sportmotivation und wie ich es schaffe meinen inneren Schweinehund täglich aufs neue zu überlisten. Welche Tricks hast du auf Lager um dran zu bleiben? Schreib mir doch in die Kommentare, wie du dich selbst motivierst um sportlich aktiv zu sein. Denn je mehr wir uns austauschen und uns gegenseitig helfen, desto mehr können wir unsere eigenen Motivation bündeln und fokusiert unseren Zielen Schritt für Schritt näher kommen.

ich freue mich, wenn du meinen Beitrag teilst !
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